Sommer

Unsere Hütte ist vom 19. Mai 2017 bis Allerheiligen geöffnet. Wir sind der ideale End- und Ausgangspunkt für verschiedene Wanderungen:

Von Jochtal zur Fane-Alm
Mit der Kabinenbahn zur Bergstation Jochtal, von dort über den markierten Weg Nr. 9 über das Valler Jöchl zur Rotenstein Alm und weiter zum „Peachen-Jöchl“ bis zur Fane Alm hinunter. Gehzeit ca. 3 Stunden. (es gibt einige Seilsicherungen). Der Rückweg zur Talstation Jochtal erfolgt auf dem Milchsteig.
Kabinenbahn Jochtal:
täglich geöffnet
Betriebszeiten:
Vormittag: 08:30 bis 11:45 Uhr
Nachmittag: 13:00-16:45Uhr (letzte Bergfahrt)
BEI SCHLECHTER WITTERUNG BLEIBT DIE KABINENBAHN GESCHLOSSEN!
KOSTENLOSE BENUTZUNG DER KABINENBAHN FÜR DIE INHABER DER ALMENCARD!!!

Auf die Wilde Kreuzspitze (3.135 m)
Auf Weg Nr. 18 zur Labesebenhütte und zum Wilden See, 2532 m (3,5 Std.). Auf schmalem Steig zum Rauhtaljoch und über die Südostflanke auf die Wilde Kreuzspitze, 3132 m (1,5 Std.). Rückweg wie auf dem Hinweg bis zum Rauhtaljoch, hier links durch das Rauhtal hinunter und auf dem Pfunderer Höhenweg zur Brixner Hütte. Hier weiter gerade aus auf Markierung 17 und hinunter zur Fanealm.

Auf den Wilden See (2.660 m)
Ausgehend vom Parkplatz Fane Alm . Von der Fane Alm dem markierten Weg Nr. 17 folgen. Bei der Wegkreuzung Mark. Nr. 18 Richtung "Labisebenalm" weiterwandern. Weiter der Markierung 18 bis zum Wilder See (2532 m).  Ca. 3 Stunden.

Auf den Wurmaulspitz (3.015 m)
Vom Parkplatz Fane Alm den Wegweisern »Brixner Hütte« folgend auf breitem Weg durch die Westflanken der schluchtartigen »Schrame« talauf zur Wegteilung (links geht es zur Labisebenalm und zum Wilden See), geradeaus auf dem guten Weg durch Almgelände weiter talein und zuletzt an einem steileren Grashang hinauf zur Brixner Hütte (2300 m; ab Fane gut 1:30 Std.). Nun dem Wegweiser »Wurmaul« folgend auf gutem, rot-weiß markiertem Steig ostwärts unschwierig durch steile Grashänge allmählich stärker ansteigend durch die große Südwestflanke des Berges hinauf zum Fuß der breiten Südflanke des Gipfelaufbaues (ca. 2730 m), auf dem Steig über Schieferschutt und Schrofen empor zu kurzer Felspassage mit Halteseil und mit wenigen Schritten zum Gipfelkreuz (3022 m); ab Brixner Hütte 2 Std.
Abstieg: über die beschriebene Aufstiegsroute.
Dauer: 7.00 h, Strecke: 13,7 km, Höhennmeter: 1.370

Zur Stinalm und weiter auf den Seefeldspitz (2.717 m)
Vom Parkplatz Fane Alm führt ein Weg zur Stin Alm (2114 m). Nach links weiter auf dem Almweg zur Tschiffernaun Alm 2215 m. Eine Markierung führt von der  Tschiffernaun Alm zu einer kleinen Scharte zwischen der Seefeldspitze (2717 m) und dem Tschiffernaun (2698 m). Von der Scharte ist es nicht mehr weit bis zur Seefeldspitze 2717 m. Gipfelkreuz . Zurück zur kleinen Scharte in 10 Minuten und weglos zum Seefeldjöchl 2533 m (im letzten Teil sehr steile Grashänge und etwas ausgesetzte Stellen, nur Wegspuren). Vom Seefeldjöchl sieht man den unteren Seefeldsee (2270 m) im Altfasstal. Ein markierter Weg führt von der Scharte (2533 m) zur Stin Alm 2114 m. Von der Stinalm zurück zur Fane Alm.

Zur Aschila-Alm und dem Marbelsee (2.440 m)
Vom Parkplatz Fane Alm geht es der Beschilderung folgend zur Aschilar-Alm (2247m) und weiter zum Marbelsee (2.400 m). Von dort gelangt man hinuter zur Labesebenalm und über den Weg Nr. 18 zurück zur Fanealm.
Der Aufstieg von der Aschila Alm zum Jöchl vor dem Marblsee führt auf sehr schmalem Steig durch extreme Steilwiesen. Trittsicherheit (und Schwindelfreiheit) unbedingt erforderlich! .

...und viele andere mehr.

Daneben gibt es Touren für Mountainbiker und die Nordic-Walking-Route von Vals auf die Fane Alm.

Eine Übersicht sehen Sie auf der digitalen Wanderkarte.